Der Permanentmagnet Generator in der Windkraftanlage
Basierend auf den Vermessungsdaten des Rotors im Windkanal dient bei der Auslegung des Generators die Kennlinienschar (Rotorleistung über Drehzahl) als Sollcharakteristik für die Generatoren-Ausgangsleistung. So ist sichergestellt, dass die elektrische Leistung mit dem maximal möglichen Wirkungsgrad erzeugt wird.
Schnelldrehende Generatoren werden nach besonderen Kriterien ausgelegt und optimiert, z. B. auf den Leichtanlauf aus Null U/min heraus.
Spezifische Einsatzgebiete bedürfen individueller Auslegungen, so z. B. für Standorte mit Schwachwind, wo obere Leistungspunkte nur bei extremen Starkwind erreicht werden, aber für die kumulierte Energieerzeugung nicht von Bedeutung sind.
Die elektrischen Nenndaten richten sich nach der möglichen Auslegung der Betriebsführung und Einspeiserichtlinien.
Permanentmagnet-Generatoren eignen sich für den Einsatz in schnell drehenden Windturbinen mit horizontaler Adaption ohne und mit Getrieben.
Der langsam drehende Generator wird turbinenkonform ausgelegt.
Die Ringkonstruktion ermöglicht eine hohe Polpaarzahl und ist somit im Einsatz von größeren Kleinwindkraftanlagen ohne Anwendung von Getrieben besonders geeignet. Die Adaption kann wellenhorizontal oder -vertikal erfolgen.
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